chaze

regt sich auf & erklärt das universium

1993

George Clinton ist seiner Zeit übrigens genau 15 Jahre voraus. Das nur als Hinweis. [Welcome the Mothership.]


Paint The White House Black

09. Juni 2008, 15:02 | Abgelegt unter: Antidepressiva | Tags: No Tags | Comments Off

Just because it fit to a recent politic issue

The early days of Hillary Clinton. [Und ein weiterer Beitrag, der beweist, wie schlecht deutsche Comedy im Gegensatz zur Comedy aus dem englisch-sprachigen Bereich ist.]

04. Juni 2008, 12:47 | Abgelegt unter: Antidepressiva | Tags: | Comments Off

Linux auf dem Weg zum Mainstream

Ich hab es nicht glaben wollen, bis ich es festhalten konnte. Aber tatsächlich: Werbung im Berliner U-Bahn-Werbefernsehen für die neue Ubuntu-Version. Aha. Linux, da stehen zwischenzeitlich Millionäre hinter. Aber immerhin, die könnten ihr Geld auch schlechter ausgeben, als für Freie Software und den aktiven Wissenstransfer.
Bild von der Werbung für die aktuelle Ubunutu-Version in der Berliner U-Bahn.

28. April 2008, 13:02 | Abgelegt unter: Das ist die Welt, in der wie leben, Happy Kapitalismus, Antidepressiva | Tags: | 4 Kommentare

französische Revolution im Schwarzwald

Absurde Fundstücke, Erster Teil: Die 7b der Eschachschule Dunningen spielt die Französische Revolution. Hier da so: König doof, Königin doof, alle anderen unzufrieden, hopps – schon ist die Republik da. So wird es wohl gewesen sein, damals: Film als WMV-Datei
[Okay, die Geschichte ist auch schon im Öffentlich Rechtlichen Fernsehen mehr verhunzt worden. Aber absurd ist der Film dennoch.]

05. Februar 2008, 01:49 | Abgelegt unter: Kopfschütteln und Achselzucken, Antidepressiva | Tags: | Comments Off

Koinzidenz

Eine strange Erfahrung ist es, krank herum zu liegen, zur Entspannung dieses Buch („Einweisung nach Torgau“) zu lesen und dabei im Radio den anschwellenden Irrsinn in Sachen Jugendliche-in-Erziehungsheime-sperren zu verfolgen. Weltgeist: ick hör dir trapsen.

10. Januar 2008, 19:55 | Abgelegt unter: Die deutsche Gesellschaft, Antidepressiva | Tags: | Comments Off

Juhu, ein neues Feindbild (Jesuspack)

Na hallo, da überlegt man sich, ob man der Herbststimmung nachgeben und sich in langweilige Aufgaben stürzen sollte und dann taucht ein neues Feindbild auf und man hat wieder was, zum Überlegen, ob man dagegen was machen sollte.
Pro Reli“ – was soll das den bitteschön? Ein Initiative, die in Berlin eine „Wahlmöglichkeit zwischen Religionsunterricht und Lebenskunde-Ethik-Religion“ fordert und dafür eine sogar eine Volksbegehren gestartet hat. Ansonsten hätte ich die nicht wahrgenommen.

Was für ein Pack. Man kann ja von Lebenskunde-Ethik-Religion halten, was man will. Aber von Religionsunterricht kann man nur eines fordern: das er aufhören soll. Wenn es tatsächlich Menschen gibt, die 2007 noch so dumm sind, irgendeiner Religion angehören zu müssen, dann ist das deren Entscheidung und dann sollen sie ihre eigene Lebenszeit dafür hergeben und nicht etwa für sich Sonderregelungen fordern. Und schon gar nicht solche, wo sie möglichst von der Erkenntnis ferngehalten werden, dass ihre Entscheidung eine Minderheitenposition ist – wenn die Schule schon bei der Vermittlung von Religionskritik versagt.
Das gehört noch weiter ausgearbeitet, aber die Zielrichtung ist klar. Wenn Menschen schon dazu gezwungen werden, in Schulen zu gehen, dann sollen sie da von solchem Wahnsinn wie Religion ferngehalten werden. So gehört sich das in einer säkularen Gesellschaft. Und eines der wenigen guten Dinge an Deutschland ist, dass es eine grundsätzlich säkulare Gesellschaft ist – auch wenn das bisher leider nicht für alle Bereiche stimmt.
Das sich die Initiative auch noch erdreistet von „Wertevermittlung“ und „Toleranz gegenüber Andersdenkenden“ zu reden, zeigt nur den Verblendungszusammenhang [hehe] an, in den sie sich begeben hat. Wie stellen die sich das vor? Nur weil ich irgendwas von Jesus, Buddha, Abraham und Mohammed höre, beginne ich den Rest der Welt zu verstehen? Was ist das bitte für ein Weltbild?
Für Atheismus in der Schule! Gebt den Kindern Unterricht in Psychopharmaka und kulturwissenschaftlicher Betrachtungsweisen der differenzierten Psychopharmakakulturen, dass bringt denen mehr Spass und Werte, als die Hoffnung, irgendwie doch nicht selber für das eigene Leben verantwortlich zu sein.

29. November 2007, 12:31 | Abgelegt unter: Aktionismus, Antidepressiva | Tags: | Comments Off

yeah, webradio

Webradio: macht, dass man Songs wieder hört, die man niemals jemals wieder selber angemacht hätte, weil einem der Pathos sowas von peinlich ist. Aber: dass waren noch Zeiten, andere Zeiten.
Eine Musikausgabemaschine mit großer Street-Credibility. Dargestellt mit einem starken Subkulturgestus.

27. Oktober 2007, 00:51 | Abgelegt unter: Allgemein, Happy Kapitalismus, Antidepressiva | Tags: | Comments Off

Wellfare System for Paranoid Schizophrenics


In The Know: Is The Government Spying On Paranoid Schizophrenics Enough?
Und da soll noch mal jemand was schlechtes über das US-amerikanische Gesundheitssystem sagen…

23. Oktober 2007, 20:07 | Abgelegt unter: Antidepressiva | Tags: | Comments Off

wir leben in anderen zeiten

Wie geil ist das den? Japanischer Oldschool Hardrave: hardrave.jp.
Ich war ja schon begeistert davon, dass es mit The Game einen Rapper gibt, der inhaltlich eigentlich nur noch abfeiert, dass er sein ganzes Leben mit HipHop aufgewachsen ist; der eigentlich nur noch in HipHop-Zitaten spricht. Aber stimmt: auch andere Musik ist schon alt und vergangen. Und da gibt es immer noch Leute, die irgendwas mit Gitarren machen wollen.

21. Oktober 2007, 01:56 | Abgelegt unter: Nebenher, Antidepressiva | Tags: | Comments Off

Der Blues, 2007

2007.
De:bug – 10 Jahre alt. Und denkt an früher.
Jungle World – 10 Jahre alt. Und macht ein bürgerlicheres Layout.
Blogspiel – 1 Jahr alt und schon wieder tot.

Wiley macht ein Album mit Reflektionen über sein Leben und seine Musik:

My mistakes were made by me / Your mistakes were made by you / You cant learn from one mistake you‘ll make two then three / It dont stop, the future looks bright but its not / About‘ Wot Wot Wot / You‘ve lost it ya might as well Stop Stop Stop

Dizzee Rascal macht ein Album mit Reflektionen über sein Leben und seine Musik:

Who’s in charge of the stupid place? / I wanna punch his stupid face / Yeah, it ain‘t right but it’s a shame / Gotta be someone I can blame / Someones gotta have answers, someone’s written a masterplan / Cause I can‘t see no sign of God’s involvement, this has gotta be man / So much madness in the world / So much evil and confusion / But there’s so much good as well / So there’s got to be some solution /So that means there must be hope /Maybe room for revolution

Kano macht ein Album mit Reflektionen über sein Leben und seine Musik:

It was the Streets that raised me / Streets that paid me / Streets that made me a product of my environment / I‘m product of my environment

Ist das noch Herbst oder ist es schon die gesellschaftliche Midlifecrisis?

03. Oktober 2007, 02:52 | Abgelegt unter: Kopfschütteln und Achselzucken, Antidepressiva | Tags: | Comments Off